Produkte-Nachricht

ONI-Wärmetrafo GmbH
Wenn die Kühlung kostenlos heizt

Mit „Komplettlösungen aus einer Hand“, von der Produktentwicklung über den Werkzeugbau bis zu hoch spezialisierten Fertigungsverfahren, hat man sich als innovativer Kunststoff-Systempartner eine sehr gute Markt- position in verschiedenen Industriebranchen erkämpft. Im Kerngeschäft seit vielen Jahren erfolgreich, hat man mit dem Firmenneubau in Krauchenwies-Göggingen auch im Hinblick auf Energieeffizienz und Umweltbewusstsein Maßstäbe gesetzt.

ONI-Wärmetrafo GmbH - Vema Bild 1

1982 aus kleinsten Anfängen gestartet, zählt die VEMA GmbH in Krauchenwies- Göggingen mit ihren Geschäftsbereichen Werkzeug- und Formenbau sowie Technische Kunststoffteile heute zu einer der ersten Adressen für anspruchsvolle Kunden aus den verschiedensten Industriebranchen. Das internationale Kun- denspektrum reicht dabei von den Top-Marken in der Automobilindustrie bis zur Sanitär-, Mess- und Medizintechnik. Innovative Technik, eine Unternehmensfüh- rung mit dem richtigen Gespür für Marktchancen sowie ein motiviertes und en- gagiertes Mitarbeiterteam sichern den kontinuierlichen Erfolg des Unternehmens. „Mit unserer Kompetenz, Zuverlässigkeit und Flexibilität stärken wir die Inno- vationskraft unserer Kunden und schaffen dadurch eine vertrauensvolle Zusam- menarbeit, die Basis für einen kontinuierlichen Ausbau unserer nationalen und internationalen Geschäftsbeziehungen ist.“, erklärt Werner Veser, geschäfts- führender Gesell- schafter, den kontinuierlichen Unternehmenserfolg.
 
ONI-Wärmetrafo GmbH - Vema Bild 2
Moderne Industriearchitektur und innovative Energiespartechnik ergänzen sich in idealer Weise im Firmenneubau der VEMA Werkzeug- und Formenbau GmbH in Krauchenwies-Göggingen.

Die überaus positive Unternehmensentwicklung spiegelt sich für jeden sichtbar in einer stetig wachsenden Mitarbeiterzahl und dem 2012 auf der grünen Wiese entstandenen Firmenneubau wider. Auf insgesamt ca. 6.000 Quadratmeter Grundfläche haben der mit modernsten Bearbeitungsmaschinen bestückte Werk- zeugbau, die Kunststoffspritzerei mit aktuell ca. 30 Hochleistungs-Spritzguss- maschinen und die Verwaltung ein attraktives, neues Zuhause gefunden. Ge- bäude- und Innenarchitektur sowie die einzelnen Betriebsbereiche wurden auf einen optimalen Fertigungsablauf hin ausgerichtet. Darüber hinaus wurde in Sa- chen Energieoptimierung ein ganzheitliches Konzept umgesetzt, dass beispielhaft für energieintensive Betriebe ist. „Mit dem Neubau und der darin verbauten Betriebstechnik wollten wir zeigen, dass man als energieintensiver Betrieb eini- ges dafür tun kann, um Energiekosten und Umweltbelastungen nachhaltig auf einen Minimalwert zu reduzieren,“  beschreibt Christian Veser die Intention der Un- ternehmensleitung bezüglich der energetischen Ausrichtung des Firmenneubaus.

„Aus diesem Grund haben wir uns für die Planung und Umsetzung  des Ener- giekonzeptes die Fachleute der ONI-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar ins Haus geholt, die uns anhand von Referenzanlagen und einem auf unsere Situation hin abgestimmten, schlüssigen Konzept überzeugen konnten.“

Systemansatz bestimmt die Richtung
Vor dem Hintergrund kontinuierlich steigender Energiekostenbelastungen ist heute jeder Anlagenbetreiber daran interessiert, seinen Energieverbrauch so weit wie möglich zu senken. Die Frage ist nur immer wieder, wie und mit welchem Aufwand? Auf den ersten Blick etwas leichter fällt da die Systemausrichtung der Energietechnik wenn es um einen Neubau geht. Leider wird aber auch in diesen Fällen des Öfteren in die falsche Richtung gerudert und Betreiber kämpfen über 15 oder 20 Jahre mit unnötig hohen Energiekosten.

Bei VEMA hat man sich Dank der selbst gesammelten Erfahrung und dem über- zeugenden ONI-Konzept von Anfang an in die richtige Richtung orientiert. Das Basiskonzept wurde so ausgerichtet, dass die Kühlenergieerzeugung  der Be- triebssituation und Außentemperatur ideal angepasst und eingesetzte Energie gleich mehrfach genutzt wird. Das Ergebnis ist eine in jeder Hinsicht kos- tenoptimierte Energieversorgung die ganz nebenher dazu beiträgt, die Wett- bewerbsfähigkeit des Unternehmens ein Stück weit zu verbessern.

Alles in einem Kreis
Schon seit der Firmengründung beschäftigt man sich mit der Entwicklung und Herstellung technisch anspruchsvoller Kunststoffteile. Produziert werden diese hochwertigen Produkte wie Designteile, Optik- und Sichtteile auf ca. 30 Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen im Schließkraftbereich von 250 bis 2500 kN. Für den Produktionsprozess von wesentlicher Bedeutung ist die ganzjährige, sichere Versorgung mit Kühlwasser in einem stabilen Temperaturniveau sowohl für die Antriebseinheiten der Maschinen, wie für die komplexen Werkzeugsysteme, um eine prozessangepasste Werkzeugoberflächentemperatur sicherstellen zu können.
 
ONI-Wärmetrafo GmbH - Vema Bild 3
Alles geregelt und alles im Blick!  Werner und Christian Veser sind mit der Regel- anlage der ONI-Anlagentechnik bestenes vertraut und freuen sich  über die erzielten Einsparergebnisse.

An Stelle von früher eingesetzten Kühlturm-Anlagen, die für Probleme in der Kühlwasserqualität sowie ein aufwändiges Handling von Chemikalien gesorgt haben, werden bei VEMA patentierte, leerlaufende Freikühler für die Kühlwas- serversorgung dieser Bereiche eingesetzt. Diese Rückkühlaggregate überzeugen durch eine optimale Leistungsanpassung an den tatsächlichen Leistungsbedarf und verbrauchen dabei extrem wenig Strom. Die mit einer so genannten Adiabatik ausgerüsteten Geräte sind in der Lage, auch bei höheren Außentemperaturen die Kühlwasserversorgung im Sommer sicherzustellen.

Ein besonderes Plus dieses von ONI eingesetzten Freikühler-Systems ist die Gly- kolfreiheit. Glykol gilt als wassergefährdender Stoff und erfordert mit Blick auf das Wasserhaushaltsgesetz besondere Sicherungsmaßnahmen, deren Einhal- tung oftmals mit einem erheblichen anlagentechnischen Aufwand verbunden ist. Um dieser Problematik von vorherein auszuweichen und den Anlagenbetreiber nicht unnötig zu belasten, wurden diese glykolfreien Systeme gewählt.

Versorgungssicherheit hat höchste Priorität
Die Einhaltung von Lieferverpflichtungen ist eine wesentliche Forderung  von Kunden an ihre Lieferanten. Speziell dann, wenn Teile „Just-in-time“ oder „Just-in- sequenz“ geliefert werden müssen, erhält diese Forderung besonderen Nach- druck. Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, wurde bei der VEMA  in Krauchenwies-Göggingen daher parallel zur Rückkühlanlage mit glykolfreien Freikühlern ein Zisternen-Kühlsystem eingeplant. Damit wird nicht nur eine Leis- tungs-Redundanz geschaffen, sondern gleichzeitig eine Möglichkeit zur Deckung von Lastspitzen, beziehungsweise von Kühllasten bei extremen Außentempe- raturen.

Zudem bietet die Zisternen-Kühlung aber noch einen angenehmen Nebeneffekt. Bei massiver Sonneneinstrahlung und hohen Außentemperaturen über mehrere Tage ist auch die beste Wärmedämmung nicht in der Lage, die Außenwärme aus dem Gebäude fernzuhalten. In diesem Fall wird die Zisternen-Kühlung genutzt, um Unternehmensbereiche auf ein Temperaturniveau zu bringen, bei dem konzen- triertes Arbeiten möglich ist.

Kühlung spart Heizkosten
Um ein Unternehmen mit mehreren tausend Quadratmetern Produktions-, Büro- und Lagerfläche in den Übergangs- und Wintermonaten zu beheizen und dazu ganzjährig erwärmtes Trinkwasser für Duschen und Waschbecken bereitstellen zu können, ist üblicherweise eine Menge Erdgas oder Heizöl  erforderlich. Der Heizenergieverbrauch und die daraus resultierenden Betriebskosten sind des- halb nicht unerheblich. Darüber hinaus ist für dieses Wärmeerzeugersystem ein Heizhaus mit Kessel, Brenner und Abgasanlage erforderlich.

Durch das von ONI entwickelte Heizenergie-Versorgungskonzept wird für den Standort in Krauchenwies Göggingen einmal eingesetzte Energie einfach ein zweites Mal genutzt. Damit wird nicht nur sehr viel Energie eingespart sondern es kann auf Investitionen für ein Heizhaus verzichtet werden.

„Wir haben Abwärme aus den verschiedensten Bereichen zur Verfügung, haben sie allerdings in der Vergangenheit nicht genutzt. Mit dem neuen Heizwärme- konzept haben wir die bisherige Situation um 180 Grad gedreht und das Ergebnis ist selbst für uns überwältigend“, kommentiert Christian Veser das erzielte Einsparpotential aus der Abwärmenutzung. 

ONI-Wärmetrafo GmbH - Vema Bild 4
An Stelle eines kostenintensiven  Heizhauses ist eine kleine Heizpatrone instal- liert! Grund dafür: Bei VEMA wird ganzjährig mit der kostenlosen Maschinen- abwärme geheizt. ...und sollte diese Abwärme in Revisionszeiten einmal nicht zur Verfügung stehen, springt die Heizpatrone ein.

Grundlage des neuen Heizenergiekonzepts für VEMA ist die Nutzung von Ab- wärme aus der Kühlung von Spritzgießmaschinen und Werkzeugen im Tem- peraturniveau von 35 °C, sowie aus der Drucklufterzeugung mit etwa 70 °C. Diese Abwärme wird auch heute noch bei vielen Industriebetrieben über Rück- kühlsysteme einfach ungenutzt in die Atmosphäre abgeführt und sorgt für eine unnötige Umweltbelastung.

VEMA dagegen nutzt das Temperaturniveau von 35 °C im Kühlkreis-Rücklauf der Maschinen und Werkzeuge für die Beheizung von Büro und Lagerflächen! Spezielle Hallen- und Büroheizgeräte sowie ein Fußbodenheizsystem von ONI reicht dieses Temperaturniveau vollkommen aus, um selbst bei extremen Außentemperaturen eine auskömmliche Beheizung aller Betriebsbereiche in der Heizzeit sicherzustellen.

Die Niedertemperatur-Heiztechnik hat darüber hinaus einen zusätzlichen, nicht zu unterschätzenden positiven Effekt. Büro- und Hallenheizgeräte sind in der Lage, eine ideale Temperaturverteilung im Raum zu realisieren. Die relativ geringe Temperaturdifferenz zwischen Heizwärmeaustritt und Raumlufttemperatur führt zu einer bestmöglichen, homogenen Vermischung im Raum und einem angenehmen Raumklima im Vergleich zu oftmals eingesetzten Hochtemperatur-Heizsystemen.

Für die hygienisch einwandfreie, zentrale Trinkwasserversorgung sind Speicher- oder Durchlaufsysteme notwendig, die mit Heizwasser-Vorlauftemperaturen von 70 °C und mehr versorgt werden. Ist im Schichtbetrieb mit Verbrauchsspitzen zu rechnen, verbieten sich jedoch aufgrund der hohen Anschlussleistungen die so- genannten Durchlaufsysteme. In jedem Fall sind für die Versorgung solcher Trinkwassersysteme jedoch Heizwärmeversorger notwendig, die im Vorrang- betrieb arbeiten müssen, um die geforderten Vorlauftemperaturen  liefern zu kön- nen. Erfahrungsgemäß arbeiten solche Heizwärmeversorger über das Jahr jedoch mit einem ausgesprochen schlechten Nutzungsgrad, der in vielen Fällen unterhalb von 50 % liegt.

An Stelle eines Heizkessels oder einer Heiz-Therme setzt VEMA die Abwärme aus der Drucklufterzeugung für die Trinkwassererwärmung ein, weil aus der Kühlung der Druckluftkompressoren ganzjährig Kühlwasser mit etwas mehr als 70 °C zur Verfügung steht!

Bei VEMA stehen in den Produktionszeiten des 3-Schicht-Betriebes aus den verschiedenen Bereichen in Summe permanent mehr als 200 kW nutzbare Abwärmeleistung für Heizzwecke zur Verfügung. Diese Abwärmenutzung hat für den Betreiber einen finanziell interessanten Doppelnutzen. Abwärme, die bisher kostenintensiv rückgekühlt werden musste, wird durch die ONI-Technologie zu kostenloser Heizenergie und reduziert die Heizkosten massiv, was in Zeiten steigender Energiekosten besonders wertvoll ist. Darüber hinaus wird der Ener- gieaufwand  für den Betrieb der Rückkühlaggregate zumindest in der Heizzeit massiv reduziert.

Vertrauen ist gut, ....
...Kontrolle ist besser. Diesen Spruch kennen sicherlich die meisten von uns, spiegelt er doch einfach die Lebenserfahrung, die man in dem einen oder anderen Fall vielleicht selbst gemacht hat.

Plausiblen Wirtschaftlichkeitsberechnungen und beispielhaften Referenzprojek- ten kann man in der Entscheidungsfindung sicherlich einiges abgewinnen, aber schön ist, wenn man die prognostizierten Einsparergebnisse und die Betriebs- situation der Anlagentechnik auf einen Blick kontrollieren kann.

Im Fall VEMA wollte die Geschäftsführung des Unternehmens genau diese Möglichkeit haben, um Ihre Entscheidung für eine energieoptimierte Anlage im Nachhinein bewerten zu können. 

Installiert wurde daher ein Regelsystem, in dem alle relevanten Anlagendaten zusammenlaufen und ausgewertet werden sowie Betriebszustände visualisiert werden. Im Zentrum steht ein SPS-Baustein mit einer von ONI entwickelten, energieoptimierenden ONI-Systemsoftware die als dynamisches Management- system die Organisation der Energieversorgung bei VEMA übernimmt. Hier laufen alle Informationen zu Systemzuständen der Gesamtanlage zusammen, werden ausgewertet und von hier aus bekommen die wesentlichen Systemkomponenten alle notwendigen Befehle.

Das Regelsystem erkennt beispielsweise sofort, wenn eine Spitzenlast die Zuschaltung der Zisternen-Kühlung notwendig macht oder in welchem Bereich gerade eine Abwärmenutzung möglich ist. Damit wird sichergestellt, dass zu je- der Stunde nur der Primärenergie-Aufwand betrieben wird, der zwingend not- wendig ist. Ist Heizwärme in einem Unternehmensbereich notwendig, wird die entsprechende Leistung aus dem Maschinenkühlkreis zur Verfügung gestellt. Die dadurch reduzierte Rückkühlleistung hat dann wiederum eine Verringerung der Freikühlerleistung zur Folge, was zusätzlich Strom spart.

Für die Zukunft gerüstet
„Wir haben uns mit den ONI-Fachleuten die richtigen Partner ins Boot geholt, um eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimale Energieversorgung für un- ser Unternehmen sicherzustellen. Wir waren selbst überrascht, wieweit sich Ener- gieverbräuche bei einem optimierten Energiesystem zurückfahren lassen. Mit unserem ganzheitlich optimierten Energiekonzept wurde unserer Meinung nach die bestmögliche Ausgangssituation geschaffen, um auch in Zukunft eine besonders wirtschaftliche und damit Kosten sparende Energieerzeugung fahren zu können. Da dieser Aspekt vor dem Hintergrund zu erwartender Energiepreissteigerungen an Bedeutung gewinnen wird, sehen wir uns, selbst in einem stärker werdenden Wettbewerb, gut aufgestellt. In der Folge erwarten wir auch zukünftig ein kon- tinuierliches Unternehmenswachstum und haben daher auf ein modular auf- gebautes Energiesystem von ONI gesetzt. Dieser Systemaufbau schafft die Möglichkeit, zu jeder Zeit die Leistungsanpassungen vornehmen zu können, die aus einer Produktionserweiterung resultiert. Damit haben wir neben einer hohen Energieeffizienz für eine bestmögliche Flexibilität unserer Energietechnik gesorgt. Im Zusammenspiel mit unserem innovativen Werkzeugbau, dem für höchste Ansprüche ausgerichteten Spritzgussbetrieb und unserem engagierten Mitarbei- terteam sehen wir uns damit für die Zukunft gut gerüstet“, so das abschließende Fazit von Werner und Christian Veser zum realisierten Energiekonzept im Hause VEMA. 

Logo_Kälte_Klima_Temptechnik02ONI-Wärmetrafo GmbH
Niederhabbach 17
D-51789 Lindlar

Tel. + 49 (0) 2266 4748 - 0
Fax + 49 (0) 2266 3927

info@oni.de
www.oni.de


Quicklinks
Produkte
Prospekte
Kontakt / Anfrage

Produktübersicht

Für mehr Informationen klicken Sie bitte auf die Produktlinks:
Kälteanlagen
Wärmerückgewinnung
Klima-/Lüftungstechnik und Reinraumtechnik
Modulare Energiezentralen
Kälteanlagen
Kompaktkältemaschinen
Temperiersysteme
Energieoptimierung und Maschinenabspeckung
Wasseraufbereitung
Druckluftversorgung
Projektplanung
Wartung und Service
Finanzierung
weitere Produkte

 


Kunststoff-Schweiz - Das Kunststoff-Portal für die Schweizer Kunststoff-Industrie

 

Partner-Websites:   Kunststoff-Guide    Kunststoff- Deutschland    Industrie-Schweiz    Schweizer-Verpackung

 

Prestamo_Banner

     

Plasmatreat-Banner_Animation

 

 

 

 

 

Startseite
Suchen

 

Branchen-Infos

Firmenporträts
Produkte-Nachrichten
Kunststoff-Guide

 

Messe-Spezials

Fakuma Spezial
K Messe Spezial
Swiss Plastics Spezial

 

Marktplatz

Stellenmarkt
Maschinenbörse
Rohstoffbörse

 

News / Fach-Infos

News-Corner
Messekalender
Messe-News
Quick Produkt-News
Fachartikel

 

Kunststoff Know-how

Kunststoff-Wissen
Kunststoff-Lexikon
Kunststoff-Wörterbuch
Technisches Wörterbuch
Werkstoffgruppen
Liste Kurzzeichen
Kunststoff-Geschichte

 

Services

Aus-/Weiterbildung
Science Guide
Verbände
Mediadaten
Besucherstatistik
Über Kunststoff-Schweiz
Links
Impressum / Kontakt

Erema Banner
Folgen Sie Kunststoff-Schweiz auf google+
Folgen Sie Kunststoff-Schweiz auf Twitter
Folgen Sie Kunststoff-Schweiz auf Facebook
Treten Sie der Gruppe Kunststoff Schweiz auf XING bei

Mediadaten   |   Impressum / Kontakt

Grafe Color Preview 2018

VELOX Asaclean 





Kunststoff-Schweiz - das Internetportal für die Schweizer Kunststoff-Industrie

Der Titel der Seite wird von NetObjects Fusion generiert